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Bummeln, flanieren und die Schönheit der Natur voll und ganz beobachten, baden immer mehr Gäste in unserem Gemüsegarten. Der Gemüsegarten regt die Sinne an mit allem, was es zu sehen, zu hören, zu fühlen, zu schmecken und zu pflücken gibt. Bevor unsere Gäste anfangen, die riesige Ernte von Spinat, Tat Soi, Endivien und Zuckerschoten zu pflücken oder zu schneiden, staunen sie. Der Garten ist eine wahre Oase. In diesem Blog erzählen wir dir alles über Gemüsegartenbäder, ernten unsere eigenen Zuckerschoten, teilen ein Rezept mit Radieschen und geben dir ein kurzes Update unseres Gemüsegartens.

Gemüsegartenbäder: Was ist das überhaupt?

Das Baden im Gemüsegarten leitet sich vom „Waldbaden“ ab. Dieses Konzept entstand in den XNUMXer Jahren in Japan und beinhaltet, sich ganz bewusst und langsam durch den Wald zu bewegen. Es ist eine meditative Form der Verbindung mit der Natur. „Als ich nach einem harten Arbeitstag durch den Gemüsegarten spazierte, verirrte ich mich freiwillig in fünfzig Grüntönen, 'schmeckte' die frische Luft und vergaß für einen Moment die Zeit. Später, als ich voll aufgeladen auf der Couch lag, dachte ich mir: Das ist ein richtiger Gemüsegartenpool.“ Laut Katja Le Clercq.

Der Juni war ein perfekter Monat für unsere Ernte

Unser Gemüsegarten ist so eine grüne Oase: wunderschön! Der Monat Juni hat damit einen Wetterrekord gebrochen, denn der 17. Juni war der heißeste Junitag aller Zeiten. Wussten Sie übrigens, dass dieser Monat nach der römischen Göttin Juno benannt ist? Sie war dieses Jahr definitiv auf der tropischen Seite! Okay… Wir mussten viel gießen – mindestens eine Stunde am Tag sprühen – aber es hat sich gelohnt.

Süß wie Zucker (Schnappschüsse)

Dieser tropische Monat hat unsere Zuckerschoten erntereif gemacht. Das Ernten eines Zuckerschotens erfolgt Bohne für Bohne und das ist wirklich eine achtsame Arbeit, obwohl es manchmal eine frustrierende Suche sein kann, da das Blatt fast nicht von dem Zuckerschoten zu unterscheiden ist. Die Zuckerschoten – oder Zuckererbse – ist eine Kreuzung zwischen einer grünen Erbse und einer Zuckererbse. Sie sehen aus wie Zuckererbsen, sind aber runder und schmecken süßer. Der Zuckerschoten wird angebaut, um ganz zu essen.

Die Pflanzen, auf denen Zuckererbsen wachsen, sind übrigens echte Kletterpflanzen. Damit sie in die richtige Richtung wachsen können, haben wir eine schöne Struktur geschaffen, an der sie klettern können. Zuckerschoten sind super gesund, lecker im Wok und für verschiedene Gerichte geeignet.

Rezept aus unserem eigenen Gemüsegarten: Suppe aus Radieschen und Radieschenblättern

Auch unsere Radieschen sind im Überfluss aus dem Boden geschossen. Radieschen sind ein leckeres und super gesundes Gemüse, das man roh essen kann. Unsere Radieschen waren ziemlich scharf. Was viele nicht wissen ist, dass die Blätter auch essbar sind. Unser Nachbar hat aus den Blättern des Rettichs eine leckere Suppe gemacht. Eine würzige, schmackhafte Suppe. Daher teilen wir das Rezept gerne.

Was sind die Vorräte?  

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Kartoffeln
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • Natives Olivenöl extra
  • 2 Bund Radieschen
  • 80 Milliliter Crème frache
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Anweisungen

  1. Zwiebel hacken und Knoblauch fein hacken.
  2. Die Kartoffel schälen und in Würfel schneiden.
  3. Zwiebel und Knoblauch in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten.
  4. Fügen Sie die Kartoffeln hinzu.
  5. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und weich kochen.
  6. Die Oberseiten der Radieschen waschen.
  7. Die Radieschen in Scheiben schneiden.
  8. Die Suppe mit den Blättern und der Crème frache pürieren.
  9. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  10. Die Suppe in tiefen Tellern anrichten und mit Radieschen garnieren.